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	<title>Omas Klönschnack - Live vom Omas Teich Festival 2011 &#187; Interviews</title>
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		<title>Herr Casper: Frau Holofernes, singen Sie unverzüglich mit!</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 22:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hurts wären gewünscht. Aber auch Judith Holofernes oder gleich ganz Wir sind Helden: Casper will singen und zwar gemeinsam. Außerdem im Interview: Fußball, Überraschungen, Tattoos und Vorbilder. Und alles im Bus. Home Sweet Home.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/eaeoT9-YbXA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hurts wären gewünscht. Aber auch Judith Holofernes oder gleich ganz Wir sind Helden: Casper will singen und zwar gemeinsam. Außerdem im Interview: Fußball, Überraschungen, Tattoos und Vorbilder. Und alles im Bus. Home Sweet Home.</p>
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		<title>Die Herren vom Herrenmagazin im Interview</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 20:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kostenlose Downloads, Musik mit Freunden und die wichtigsten Zeitschriftenabos für den Herren.]]></description>
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<p>Kostenlose Downloads, Musik mit Freunden und die wichtigsten Zeitschriftenabos für den Herren.</p>
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		<title>Blackmail 2011: Oft sehr stolz, in dieser Band zu spielen.</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 23:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<description><![CDATA[Neuer Sänger, neues Label, (fast) neues Album. Blackmail 2011 sind noch immer der nette Haufen, der schon im ersten Leben viel Spaß machte. Oder, wie Sänger Matthias sagt: Die Band zum Kopf ausschalten war. Was nichts mit Hirnlosigkeit zu tun hat. Im Gegenteil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/zabw3mZliok" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Neuer Sänger, neues Label, (fast) neues Album. Blackmail 2011 sind noch immer der nette Haufen, der schon im ersten Leben viel Spaß machte. Oder, wie Sänger Matthias sagt: Die Band zum Kopf ausschalten war. Was nichts mit Hirnlosigkeit zu tun hat. Im Gegenteil.</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.omas-kloenschnack.de%2F2011%2Fblackmail-2011-oft-sehr-stolz-in-dieser-band-zu-spielen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<title>Omas Klönschnack liebt 3chordsociety!</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 06:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Live vom Teich]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[So kurz vorm Festival haben wir die Jungs von Three Chord Society im Gespräch. Die Bad Segeberger Poppunker spielen am Samstag um 13.00 Uhr auf der Tentstage. Warum es sich lohnt, die Show nicht zu verpennen und auf einem ganz hohen Level musiziert wird, beantwortet euch Sänger Ben. Und da die Jungs so unglaublich nett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.omas-kloenschnack.de/wp-content/uploads/2011/07/3chordsociety.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1723" title="3chordsociety" src="http://www.omas-kloenschnack.de/wp-content/uploads/2011/07/3chordsociety.jpg" alt="" width="600" height="300" /></a></p>
<p>So kurz vorm Festival haben wir die Jungs von<strong> Three Chord Society</strong> im Gespräch. Die Bad Segeberger Poppunker spielen am Samstag um 13.00 Uhr auf der Tentstage. Warum es sich lohnt, die Show nicht zu verpennen und auf einem ganz hohen Level musiziert wird, beantwortet euch Sänger Ben. Und da die Jungs so unglaublich nett sind, gibts die Tage oder während des Festivals ganz viele schicke Dinge zu gewinnen. Wie? haltet die Seite im Blick!</p>
<p><strong>Noch ein paar Jährchen und ihr macht die 10 voll. Sagt mal, kommt es nur mir so vor, oder seid ihr erst mit eurem aktuellen Album „Sanguinity“ (Januar 2011) so richtig nach vorne auf den Schirm der Musikbegeisterten und in die breitere Masse geprescht?</strong></p>
<p><em>Ja, 2013 ist es dann tatsächlich soweit. Dann gibt es uns bereits zehn Jahre. Versteckt haben wir uns vorher sicher auch nicht oder nur auf der faulen Haut gelegen. Aber es stimmt, dass es mit „Sanguinity“ einen großen Satz nach vorn ging, was uns natürlich sehr, sehr freut.. denn es war ein hartes Stück Arbeit. Dass wir nach all dem jetzt präsenter sind in den Köpfen ist nicht ganz allein unser Verdienst.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Als lokale Band aus dem Umland Hamburgs wart ihr mir schon vor ein paar Jahren ein Begriff, über die Grenzen hinaus gab es bis vor kurzem das ein oder andere Fragezeichen über den Köpfen. Eure Bekanntheit steigt und steigt. Was habt ihr angestellt, dass es nach acht Jahren einen ordentlichen Schritt nach vorne ging?</strong></p>
<p><em>Wenn Du das mit der Bekanntheit so sagst, hört sich das schön mal sehr gut an. Die größte Veränderung, die sich ergeben hat war, dass wir für „Sanguinity“ definitiv mit einem Label und Vertrieb arbeiten wollten. Wir haben uns da ziemlich reingehängt und wollten gute Strukturen haben um die Platte vernünftig präsentieren zu können. Was uns mit dem Gang zu 141 Records aus Hamburg unserer Meinung nach auch super gelungen ist. Die beiden Chefs machen, ich betone das immer gerne wieder, einen spitzen Job. Ohne 141 Records gäbe es z.B. die Videos nicht, zumindest hätten wir sie nicht so realisieren können. Da steckt überall, in dem ganzen Apparat, viel Leidenschaft, Bock und Energie drin, dass merken wir.</em></p>
<p><strong>Und konkreter? In den Monaten vor Release eurer aktuellen Scheibe habt ihr vor allem viel Rückenwind durch diverse Musiker und Freunde in Form von Videopodcasts bekommen. Kommen euch solche Ideen beim Frühstück oder wer kassiert die Fleißkärtchen für Marketingmaßnahmen?</strong></p>
<p><em>Das Kärtchen für die Idee zu den Videos geht in dem Fall an mich. Aber wir können da mit den Labeljungs sehr gut zusammen rumspinnen. Tim von 141 ist ja selbst Promoter und wir haben überlegt, was wir alles machen können, um auf die Veröffentlichung aufmerksam zu machen. Einigen hatten wir die Platte ja schon gezeigt, um ein Feedback zu bekommen. Und die waren alle so begeistert und überschwenglich mitunter, Guido und Panzer z.B., dass mir die Idee mit den Videos kam. Also hab ich rumgefragt, ob sie dass auch anderen erzählen würden, per video. Alle, die was gemacht haben, sind entweder jahrelange Freunde oder Bekannte von uns oder wir haben uns über gemeinsame Shows schätzen gelernt. Und so kamen all diese positiven oder auch mal schrägen Videos zur Platte zustande. Wie gesagt, die Zusammenarbeit mit Tim und dem Label funktioniert da großartig, was uns auch wichtig ist, nicht einfach alles abzugeben und zu hoffen, dass da schon was passieren wird.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Eure Musik könnte genauso gut aus den Staaten kommen. Ein kleines Stück Californien im Schleswig-Holsteinischen Bad Segeberg. Hat sich der Stil über die Jahre verändert? Bei vielen Bands kann man erkennen, dass Stück für Stück viel mehr Pop Einzug erhält und das Ursprüngliche &#8211; bspw. punkige, rotzige &#8211; immer öfter „schönen“ instrumentalen und gesanglichen Spielereien weicht.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><em>Ich hoffe, ehrlich gesagt, dass sich der Stil immer ändern wird. Das ist ja auch schon passiert. Veränderung ist im Grunde ja auch positiv. Schlecht ist, wenn Veränderung zu Belanglosigkeit führt. Da hoffen wir jetzt mal, dass wir das vermeiden können. Für uns selbst hat sich mit „Sanguinity“ schon viel verändert. Wir sind ein wenig vom Gas gegangen, haben die Melodien mehr nach vorne gestellt ohne jedoch Beliebig oder Langweilig zu sein. Wir bemerken natürlich auch, dass es Bands gibt, die zu sehr in Richtung Pop gehen oder wo man dann schon das Gefühl hat, da wird einfach krampfhaft probiert Erfolg zu haben oder auf einen Zug aufgesprungen, der gerade im Trend ist. Wenn Bands auf einmal Anfangen auf Deutsch zu singen. Wenn die das machen, weil sie sich damit besser fühlen, in ihrer Muttersprache zu singen, gut. Aber bei vielen wirkt das z.B. eher so, dass man meint, es damit einfacher zu haben. Kann auch alles sein, aber wir versuchen das einfach so zu handhaben, dass wir uns dabei gut fühlen müssen und nicht krampfhaft darauf lauern, irgendeine Abkürzung oder Nische zu finden. Wir haben ja schon angefangen, an neuem Material zu arbeiten und auch das klingt wieder anders, als „Sanguinity“&#8230; was uns sehr wichtig ist, denn wir wollen garantiert nicht zweimal die selbe Platte machen. Die Platte war gut für uns, aber jetzt geht es auch weiter.</em></p>
<p><strong>Ihr macht Musik, weil ihr dafür brennt, klar. Auch Veränderungen   im Musikstil bringt der Bandalltag also mit sich. Aber wann habt ihr das   erste mal gedacht „Ey, das kann nicht nur uns gefallen, sondern auch   vielen anderen da draußen“? Gab es bereits solche Momente als die Band   noch in den Kinderschuhen steckte?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><em>Gute  Frage. Solche Momente gibt es zum Glück ja immer wieder. Als  wir mit  dieser Kapelle angefangen haben, war der Zuspruch von vorn  herein  positiv, von Leuten, die uns live haben spielen sehen. Als dann  viele  Leute das erste Mal in den ersten Reihen die Songs mitgröhlten, da   merkte man schon, dass es nict die totale Scheiße sein kann. Aber wir   haben sowas auch beim Songwriting gehabt, wenn man sich da selbst   abfeiert, weil man‘s grad so geil findet, was da entsteht und es   gleichzeitig nicht erwarten kann, es anderen Leuten zu zeigen&#8230; Solche   Momente, in denen man merkt, dass Leuten gefällt, was wir machen   bestätigen einen immer, sowas tut natürlich gut. Sei es nun, dass mich   jemand aus Brasilien anschreibt und die Texte haben will, jemand sich   ein Tattoo mit unserem Namen tätowieren lässt oder wir mitnunter   mittlerweile Autogramme geben und Albem siginieren „müssen“. Das ist   gleichzeitig ein merkwürdiges aber auch gutes Gefühl.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Und  wann begann es, dass ihr auf die ersten Supportshows von  Künstlern aus  fremden Gefilden oder bekanntere deutsche Bands gebucht  wurdet? Wir  lesen da ja gute Namen wie unter anderem Alkaline Trio und  Boysetsfire.</strong></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Das  ging relativ früh los. Boysetsfire und Strung Out waren schon  2005. Da  genossen wir das Vetrauen des lokalen Hamburger Bookers, was  natürlich  immer gut is, wenn da schon früh jemand ist, der sagt „ihr  kriegt das  hin“. Das erste Mal mit den Donots war glaub ich 2008. Da  fand man sich  auch von vorn herein sympathisch und so wiederholte sich  das ein paar  Mal mit denen. Guido war ja dann auch so angetan, dass er  anbot an  „Sanguinity“ mitzuwirken. 2010 kam dann die Anfrage, den  Deutschland  Support für Alkaline Trio zu machen. Das war, zumindest für  mich, schon  ein fettes Ding. Alkaline Trio sind eine meiner Herzensbands  und wir  hatten ein geile Zeit, wenn auch viel zu kurz, natürlich.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Vor  kurzem habt ihr außerdem den Besuchern des Monster Bash  in  der  Berliner Columbiahalle / Club eingeheizt. Ebenfalls im Line </strong></p>
<p><strong>Up  Größen  wie Nofx, Descendents, Millencolin und Thursday. Kann man das  Gefühl in  Worte fassen mit so vielen Vorbildern und Genreperlen im   punkgewordenen Mekka aufzuspielen?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><em>Als der  Anruf kam, ob wir da dabei sein wollen, waren wir zuerst  ungläubig  geschockt, haben automatisch JA gesagt, bei all den Namen.  Natürlich  wollten wir da dabei sein. In Amerika gibt es solche Festivals  bzw.  solche Touren ja dauernd, bei uns hier sind die eher rar gesäht,  von  den klassischen Open Airs mal abgesehen. Da nimmt man so eine Chance   natürlich gerne an, auch weil man sich freut, gefragt zu werden. Als   das klar war, dass wir beim Monster Bash spielen, kamen viele Freunde   und Musiker und freuten sich für uns und sagten, dass sie das auch gern   gemacht hätten. Auch, wenn man natürlich nicht den ganzen Abend mit Fat   Mike, Milo und Co. abhängt, wie Leute sich das vielleicht vorstellen.   Dass man uns zutraut, da genauso abzuliefern wie Descendents, Teenage   Bottlerocket oder Millencolin, gibt uns ein gutes Gefühl, dass da   tatsächlich Luft nach oben ist. Wir stehen ja insgesamt gesehen erst am   Anfang.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Und nun trägt es three chord  society auf das Omas Teich Festival.  Ihr seid zum ersten mal dabei und  bereitet den verkaterten  Freiluftfreunden auf jeden Fall einen  großartigen Start in den Samstag.  Wenn ihr euch Omas Teich in den Kopf  ruft, was für Gedanken und Bilder  kommen euch sofort in den Kopf ohne  dass ihr wohl schon einmal dort  wart, vielleicht sogar nicht mal in  Ostfriesland?</strong></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Omas Teich, dass is ne  einzige Sause mit Freunden und Familie zu  großartigem Line-Up und ganz  besonderer Atmosphäre&#8230; die vielen guten  Ideen, wie das Kochen mit den  Bands, die freundlichen Leute und die  nicht kaputt zu kriegende gute  Laune der Festivalbesucher machen es  schon zu etwas besonderem im  Norden. Ich war schon ein paar mal dabei  und kann mich noch erinnern,  dass einmal alles so voller Matsch war,  dass jeder den ich sah mit  Müllsäcken bis zu den Knien im Schlamm  steckte und trotzdem irgendwie  am tanzen oder feiern war. Das ist schon  ein schickes Feeling was da  herrscht. Wir sind ja selbst Nordlichter und  sind daher auch gern unter  eben solchen&#8230; Umso mehr freuen wir uns  diesmal als Band dabei zu  sein und unser Pfund auf die Festivalwaage  hauen dürfen.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>So  schiebt euch der Tourvan von Steckdose zu Steckdose und in  diesem Jahr  habt ihr neben unserer Sause noch einige Stopps im Kalender   eingetragen. Darunter diverse Festivals und Open Airs im Spätsommer. Als   letzte Frage, bevor wir euch in den Proberaum entlassen&#8230; Wenn es  euch  mal in die Heimat schiebt: was machen dann eigentlich ein Ben,  Nils,  Manuel, Jan und Felix, um sich neben dem Tourwahnsinn über Wasser  zu  halten?</strong></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Arbeiten. Wobei das eher ja  eher der zusätzliche Wahnsinn ist, der  aber nun mal sein muss, so dicke  sind wir ja noch nicht im Geschäft.  Wobei unsere Jobs schon so gewählt  sind, dass die Musik noch davor  kommt. Felix hat seine eigene  Schlagzeugschule, Jan ist selbstständiger  Webdesigner, ich studiere  hier in Hamburg Soziale Arbeit und die anderen  beiden arbeiten auch um  die Kohle ranzuschaffen. Ausgleich zu schaffen,  ist da mitunter nicht  ganz leicht. Manuel ist dieses Jahr, nach viel  Training, den Hamburg  Marathon mitgelaufen, auch mit ner guten Zeit.  Sport ist immer ein  guter Ausgleich, kommen wir aber durch Band, Arbeit  etc. auch gern mal  zu wenig dazu. Wobei das bei mir ja schon fast  Pflicht  ist, als  Sänger, sich da konditionell möglichst immer oben zu  halten. Klappt mal  mehr, mal weniger so wie man es gerne hätte.  Ansonsten machen wir das,  was alle andere auch machen: relaxen, feiern,  mit Freunden abhängen  und dummes Zeug labern. Hilft einem auch über die  Runden zu kommen.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Toll!!  So ist uns der Bad Segeberger PopPunk Fünfer gleich noch  mal um  einiges sympathischer und wir bedanken uns recht herzlich fürs  Rede und  Antwort stehen. Es lohnt sich, den Mittagsschlaf und das erste   Konterbier auf später zu verschieben und gegen 13 Uhr (übrigens nach den   wunderbaren Findus &#8211; ebenfalls nicht verpassen!) pünktlich zu three   chord society auf der Matte der schmucken Zeltbühne zu stehen. Wir   bitten drum auszurasten! In bewegten Bildern und unter dem Titel des   aktuellen Videos „I am an Ocean“ verhält es sich so. Viel Spaß!</strong><br />
<em><br />
</em><br />
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		<title>Reimer Bustorff und die Tanzerei zu Raveland</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 11:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Kettcar-Bassist Reimer Bustorff hat ein Elefanten-Gedächtnis. Kettcar waren zum zweiten Mal da. Nicht zum dritten. Trecker mit Schaufellader sind immer noch faszinierend &#8211; aber sehr laut. Frank hört heute auf und Thees Uhlmann hat ihm ein Gedicht geschrieben. Und Frittenbude und die anderen Mädels und Jungs von Audiolith sollen mal ruhig so weiter machen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1111" title="interview-reimer" src="http://www.omas-kloenschnack.de/wp-content/uploads/2010/07/interview-reimer.jpg" alt="" width="600" height="300" /></p>
<p>Kettcar-Bassist Reimer Bustorff hat ein Elefanten-Gedächtnis. Kettcar waren zum zweiten Mal da. Nicht zum dritten. Trecker mit Schaufellader sind immer noch faszinierend &#8211; aber sehr laut. Frank hört heute auf und Thees Uhlmann hat ihm ein Gedicht geschrieben. Und Frittenbude und die anderen Mädels und Jungs von Audiolith sollen mal ruhig so weiter machen. Das ist schon richtig so.</p>
<p>Viel Spaß beim Anschauen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="362" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/V9qLPfPOlR0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="362" src="http://www.youtube.com/v/V9qLPfPOlR0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Kettcar-Reimers Gruß an alle Daheimgebliebenen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 19:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Interview mit Reimer Burstorff? Kommt gleich nach! Kettcar. Gleich auf der Mainstage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/BPDEKNPROKM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/BPDEKNPROKM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Mehr Interview mit Reimer Burstorff? Kommt gleich nach!</p>
<p>Kettcar. Gleich auf der Mainstage.</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.omas-kloenschnack.de%2F2010%2Fkettcar-reimers-grus-an-alle-daheimgebliebenen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Ersten werden nicht die Letzten sein!</title>
		<link>http://www.omas-kloenschnack.de/2010/die-ersten-werden-nicht-die-letzten-sein/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Live vom Teich]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Interview: Frogfly. Ja, wer die Wahl hat, der hat auch die &#8220;Qual&#8221;. Wobei in diesem Fall nicht von Wahl gesprochen werden kann. Vielmehr eine ordentliche Portion Glück hatten sie im Ostfriesland Rockt! Bandcontest und nun die &#8220;Qual&#8221; den Anfang machen zu müssen. Frogfly aus Aurich werden das Omas Teich Festival am Freitagnachmittag als erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.omas-kloenschnack.de/dev/wp-content/uploads/2010/07/frogflyiminterview.jpg"><img class="aligncenter size-full  wp-image-174" title="frogflyiminterview" src="http://www.omas-kloenschnack.de/dev/wp-content/uploads/2010/07/frogflyiminterview.jpg" alt="" width="600" height="300" /></a></p>
<p>Im Interview: Frogfly.</p>
<p>Ja, wer die Wahl hat, der hat auch die &#8220;Qual&#8221;. Wobei in diesem Fall nicht von Wahl gesprochen werden kann. Vielmehr eine ordentliche Portion Glück hatten sie im Ostfriesland Rockt! Bandcontest und nun die &#8220;Qual&#8221; den Anfang machen zu müssen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Frogfly</strong></span> aus Aurich werden das Omas Teich Festival am Freitagnachmittag als erste Band bespielen und in ein Wochenende mit 28 großartigen, handverlesenen Künstlern einleiten. Wir haben für euch einmal genauer nachgehorcht, was bei den Jungs aus Auerk so kurz vor dem Festival im Kopf rumschwirrt und warum man sich auf seine zwei Beine stellen und kurz vor die Bühne gucken sollte!</p>
<p><strong>KS: Jungs, schön, dass ihr euch so kurz vor dem Festival die Zeit genommen habt einmal kurz Rede und Antwort zu stehen. Ihr habt den Contest gewonnen und dürft als erster Künstler am Freitag das Festival eröffnen. Jetzt werden die Tage immer weniger und Leute aus eurem Bekanntenkreis fangen wahrscheinlich so langsam an die Sachen zu packen, wie geht’s euch? Nervös oder eher alles ganz luftig locker bei euch?</strong></p>
<p>Torsten: Unser Basser Marcus kommt ständig zu spät zur Probe oder wenn wir uns vor Gigs treffen. Das stresst und macht Jan und mich echt nervös. Aber wir wissen, wie heiß er auf den Auftritt bei Oma ist, deshalb sind wir ganz entspannt &#8211; er wird ausnahmsweise mal pünktlich sein!<br />
(Jan: lacht und stimmt zu)</p>
<p><strong>KS: Ihr macht ja schon sehr schicken Alternative Rock, habt euch 2009 den zweiten Platz als Beste Alternative-Band“ beim Deutschen Rock &amp; Pop Preis gesichert und euch im beschaulichen Ostfriesland eine kleine Gemeinde aus Sympathisanten erspielt. Aber worauf freut ihr euch, mal abgesehen vom eigenen Auftritt, ganz besonders?</strong></p>
<p>Jan: Auf Fettes Brot und Baguette beim Catering.</p>
<p><strong>KS: Ihr kommt aus Aurich, seid quasi Nachbarn vom Omas Teich Festival und habt das Ganze sicherlich irgendwie über die Jahre mitverfolgt und wachsen sehen. Gerade aus Sicht einer lokalen Band wird einem dort die Möglichkeit geboten mit den ganz Großen mitzumischen. Findest du, das Festival hat und der dazugehörige Wettbewerb haben dazu beigetragen eure Musikszene in irgendeiner Art und Weise mitzugestalten oder zu prägen? Wie nehmt ihr das Festival wahr?</strong></p>
<p>Marcus: Ja klar! Festival und Wettbewerb haben die Szene verändert. Endlich wird auch in unseren Breiten musikalisch was geboten. Das färbt natürlich auf die Nachwuchsszene ab, die sehr motiviert ist, auch im Wettbewerb mitzumischen oder es auf Omas Bühne zu schaffen.<br />
Torsten: Ich kann mir gut vorstellen, dass sich deshalb auch extra Bands gegründet haben.<br />
Jan: Und wie wir das Festival wahrnehmen? Zum ersten Mal von der anderen Seite!</p>
<p><strong>KS: „Leuten denen &#8230; gefällt, gefällt auch Frogfly“&#8230; Folgende Frage gehört wohl zu den absoluten Standardfragen aber ist doch immer wieder gut um recht schnell die musikalischen Fronten zu klären: Mit welchen Künstlern wurden schon öfters Vergleiche angestellt? Womit kann man euch Honig um die Münder schmieren und was fandet ihr schon recht entfernt und bei den Haaren herbei gezogen?</strong></p>
<p>Marcus: Wir hören oft, dass wir eine Mischung aus den Lemonheads, Nirvana und den Foo Fighters seien.<br />
Torsten: Aber wir wurden auch schon mit Costa Cordalis, den Chipmunks oder Ronald McDonald verglichen. Wobei sich die Vergleiche langsam ändern werden, weil wir immer mehr deutsche Songs schreiben.</p>
<p><strong>KS: Und warum sollten die Besucher sich nach der ersten etwas durchfeierten Nacht vor eure Bühne stellen und vom heimischen Grill aufraffen? Wie ködert man als erste Band des Festivals die Besucher zu sich auf das Gelände? Habt ihr euch fleißig einen Plan zurechtgestrickt?</strong></p>
<p>Marcus: Wir sind die einzige Band, die einen Eisbären auf der Bühne hat!</p>
<p><strong>KS: Das soll es auch schon gewesen sein. Wir freuen uns auf euch und schauen auf jeden Fall einmal vorbei. Und auch euch Lesern da draußen möchten wir Frogfly ans Herz legen. Das hat nichts mit Weichspüler zu tun und bringt einen wunderbar ins Wochenende bei der lieben Oma!</strong></p>
<p>Frogfly gibt’s zum nachlesen, angucken und weiter durchklicken <a href="http://www.omas-teich.de/lineup/257/60/Frogfly?PHPSESSID=6assfd6qsa6mu381di9magg395">auch an dieser Stelle</a>.</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.omas-kloenschnack.de%2F2010%2Fdie-ersten-werden-nicht-die-letzten-sein%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rock-Spot hat uns da mal was geflüstert!</title>
		<link>http://www.omas-kloenschnack.de/2010/rock-spot-hat-uns-da-mal-was-geflustert/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Offline passiert einiges in den ganzen Zeitungen der Regionen. Viele nette Worte werden von dort auf in Richtung Oma geschossen. Das schmeichelt uns natürlich, da wir denken, dass ihr lieben Leser genauso viel im Internet unterwegs seid, wie ihr Zeitung lest, ist es uns ebenfalls wichtig, nicht einfach die Communityschiene außer Acht zu lassen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.omas-kloenschnack.de/wp-content/uploads/2010/07/rockspot.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-723" title="rockspot" src="http://www.omas-kloenschnack.de/wp-content/uploads/2010/07/rockspot.jpg" alt="" width="600" height="190" /></a></p>
<p>Offline passiert einiges in den ganzen Zeitungen der Regionen. Viele nette Worte werden von dort auf in Richtung Oma geschossen. Das schmeichelt uns natürlich, da wir denken, dass ihr lieben Leser genauso viel im Internet unterwegs seid, wie ihr Zeitung lest, ist es uns ebenfalls wichtig, nicht einfach die Communityschiene außer Acht zu lassen und möchten einmal mit Christoph Patjens vom Mitmachmusikportal Rock-Spot.de ins Gespräch kommen. Und das kamen wir auch. Was dabei rumkam? Gibt’s hier:</p>
<p><strong>KS: Hey Christoph. Omas Teich kennst du schon ein paar Jährchen. Vor eurem Projekt Rock-Spot habt ihr euch doch als Norden-Rockt vor Ort rumgetrieben. Richtig oder liege ich da falsch?</strong></p>
<p>Christoph Patjens: Hallo Christian. Ganz genau richtig. Wir waren 2006 das erste Mal bei der Oma zu Gast. Damals zur Berichterstattung für Norden-Rockt. Fotos der Bands machen, Nachberichte, etc. Was man halt als engagierter Medienvertreter so macht <img src='http://www.omas-kloenschnack.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Seit dem kommen wir jedes Jahr gerne wieder.</p>
<p><strong>KS: Wie dem auch sei: Schön das du dir die Zeit für ein wenig Frage Antwort Spielchen genommen hast. Rock-Spot ist eine deutschlandweite Musikcommunity, die 2009 das Licht des Web 2.0 erblickt hat. Ihr seid zu zweit, und habt ein paar Leute um euch rum. Erzähl einmal bitte etwas zu den Entstehungshintergründen.</strong></p>
<p>Christoph Patjens: Wie du eben schon ansprachst, begann die ganze Geschichte 2006 mit Norden-Rockt.de. Mit dem Portal berichteten wir damals für den Landkreis Stade und Cuxhaven über die Regionale Musik Szene. Irgendwann kamen dann immer mehr Inhalte und Anfragen aus entfernteren Regionen dazu.</p>
<p>Der Fokus bei Norden-Rockt lag auf den Belangen der Region. Dieses Merkmal drohte durch immer mehr Inhalte auf der Webseite zu verwässern. Was also tun? Aus der Idee weiterhin für jeden Landkreis nur die relevanten Informationen und Konzertinfos anzubieten entstand die Idee zu Rock-Spot. Heute kannst du per Klick die Region auswählen, in welcher du dich über Konzerte, News und Bands informieren möchtest oder du guckst dir an was es in ganz Deutschland neues gibt. Seit kurzem bieten wir außerdem einen Ticket-Preisvergleich für den Großteil aller auf Rock-Spot gelisteten Konzerte an.</p>
<p><strong>KS: Nun seid ihr seit 2009 auf Festival-Sommer Tour. Ihr kennt sie alle, wart auf den großen Flagschiffen der Freiluftszene, aber genauso eben auch auf den etwas kleineren und gemütlicheren. Wenn du fast den ganzen Sommer im Bus sitzt und von Openairbühne zu Openairbühne rast, frage ich mich, ob das überhaupt noch Spaß macht? Bei all dem Regen, teils unglaublich langen Strecken die ihr fahrt, ohne eigenes Bett, bei Musik die nicht unbedingt hundertprozentig euren Geschmack trifft und ihr ständig voll mit Arbeit seid.</strong></p>
<p>Christoph Patjens: 2009 war wirklich anstrengend. Da waren wir pro Wochenende auf bis zu 4 Festival bei Strecken von 2500 km. Dagegen ist dieses Jahr mit meist nur einem Festival pro Wochenende geradezu entspannend. Du fängt das Touren relativ schnell an als Job zu verstehen. Die ersten paar Wochen ist es vielleicht nach cool und Rock´n´Roll – dann wird’s Arbeit. Vor Ort haben wir haben meist einen straffen Zeitplan, den es einzuhalten gilt. Genauso blendest du die Musik irgendwann aus. Wenn mal ´ne Stunde Leerlauf ist legst du dich eher hin als dir eine Band anzugucken.<br />
Alles in allem ist der Festival Sommer eine super Zeit. Du lernst unheimlich viele nette Leute kennen, siehst und erlebst viel. Außerdem heiratest du in eine große Familie ein – Securitys, Tourmanager und Händler triffst du meist mehrmals in der Saison. Nichts desto trotz bin ich froh wenn ich Anfang September dann mal wieder mehr als 3 Tage die Woche zu Hause bin.</p>
<p><strong>KS: Omas Teich gehört nun ja auch schon nicht mehr zu den ersten Festivals diesen Sommer. Und erst recht seid ihr Ostfriesland erprobt. Warum kommt ihr immer wieder, könntet ihr an diesem Wochenende doch neben Rocken Am Brocken und Soundattack auch wasweißichwo umherlaufen, als bei der Oma.<br />
</strong><br />
Christoph Patjens: Wir mögen Ostfriesland einfach. Die Menschen begegnen uns freundlich und sind für Veranstaltungen dankbar. Dies merkt man zum Beispiel am frühen Erscheinen bei Veranstaltungen. Das erlebst du fast nirgends in Deutschland so deutlich. Das Omas Teich Festival ist einfach ein schönes Festival. Von den Besucherzahlen her nicht zu groß und nicht zu klein. Das Line Up ist eine runde Sache und das Ambiente ist einfach nett. Die Organisation ist professionell und doch mit Liebe gemacht und für uns ist es einfach ein sehr angenehmes Arbeiten.</p>
<p><strong>KS: Was denkst du, warum neben euch noch tausende andere kommen, gibt es doch preislich und musikalisch ähnliche Openairs, die nicht unbedingt in der hintersten Ecke Deutschlands liegen, wie es hier der Fall ist.<br />
</strong><br />
Christoph Patjens: Ich denke die Besucher entwickeln zunehmend ein Gespür für Qualität. Auch wenn viele Besucher erklärter Weise nur der Party wegen auf Festivals gehen, spielt die Qualität des Festivals mit Sicherheit eine entscheidende Rolle bei der Auswahl.<br />
Wie eben schon erwähnt, ist das Omas Teich ein professionell und doch mit Liebe organisiertes Festival. Die Veranstalter gehen sehr auf die Wünsche der Besucher ein und haben viele innovative Ansätze wie zum Beispiel in diesem Jahr den Baumarkt. Ich denke, der Besucher schätzt einfach die „Familiäre Atmosphäre“ auf dem Festival. Zudem stimmt das Preis-Leistungsverhältnis.</p>
<p><strong>KS: Ihr seid die Spezies auf dem Gebiet online Marketing und Promotion. Was zeichnet ein Festival in diesen Bereich aus. Was feiern eure User bei den Festivals auf eurem Tourstopzettel derzeit am meisten ab? Gästebücher, Chats, oder ist das schon eher so Ende 90er und man damit schon lange nicht mehr up to date, wie der Jugendliche nun sagen würde?<br />
</strong><br />
Christoph Patjens: Ein durchdachter Webauftritt gehört auf jeden Fall zu einem erfolgreichen Festival. Dieser sollte nicht bei der einmalig aktualisierten Festival Homepage aufhören. Auch zu denken nur mit einem Gästebuch und Chat ist man vorne mit dabei ist falsch. Genauso ist Web 2.0 ein wichtiges Werkzeug, mit dem mal viel richtig aber auch einiges falsch machen kann.</p>
<p>Das wichtigste Thema ist die Langfristigkeit und Kontinuität der Festival Präsenz. Acht Wochen vor Einlass die Homepage einmal zu aktualisieren und dann den Rest des Jahres nicht mehr anzufassen kann es nicht sein. Ganz wichtig: Nach dem Festival ist vor dem Festival.<br />
Omas Teich liefert ein sehr schönes Beispiel wie es gehen kann. Regelmäßige Blog Einträge, Newsletter und ein durchdachtes Web 2.0 Engagement bescheren dem Besucher einen nachvollziehbaren Informationsfluss und auch im Winterhalbjahr immer mal wieder neues von Oma. Den Klönschnack finde ich sehr spannend, da ich der Meinung bin das Vor-Ort Berichterstattung auf jeden Fall parallel zum Aufbau starten sollte.<br />
Und warum nicht mal was Innovatives ausprobieren, wie zum Beispiel in der Aufbau Woche eine Webcame auf einem sich ständig in Bewegung befindenden Trecker zu befestigen.</p>
<p><strong>KS: Aber ihr könnt eben nicht nur online: Rock-Spot ist mit ein paar Nasen von euch auch offline vor Ort mit dabei. Was macht ihr, worauf kann sich der Besucher freuen? Immerhin seid ihr als Rückenwindgeber ganz groß mit im Geschäft <img src='http://www.omas-kloenschnack.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
</strong><br />
Christoph Patjens: Dieses Jahr sind wir auf 12 Festivals mit Promoter Teams vor Ort. Die Jungs und Mädels machen Fotos der Besucher, Bands und Festival Impressionen. Außerdem verteilen Sie kleine Überraschungen an die Festival Besucher. Am besten einfach mal einen der Promoter ansprechen. Auf dem Großteil der von uns begleiteten Festival kümmern wir uns außerdem um gratis Programmhefte – ein Service der immer gut angenommen wird. Als dritten Schwerpunkt kümmern wir uns um die Vor-Ort Berichterstattung für alle daheim gebliebenen.</p>
<p><strong>KS: Du darfst noch eben deine Omas grüßen und alles Weitere, was du den anderen Enkeln mit auf den Weg geben möchtest! Nur wenn dir das am Herzen liegt, versteht sich.</strong></p>
<p>Christoph Patjens: Meine Oma ist leider aus dem Festival Alter raus. An dieser Stelle Respekt an die Omas Teich Oma – die ich übrigens sehr gerne einmal kennen lernen würde. Den Enkeln wünsche ich ein unvergessliches Festival mit all ihren Freunden und Lieblings Bands.</p>
<p><strong>KS: Christoph, Omas Klönschnack wünscht euch ein großartiges Festival, ein paar gute Konzerte und viele neue User!</strong></p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.omas-kloenschnack.de%2F2010%2Frock-spot-hat-uns-da-mal-was-geflustert%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Festivalmacher Mario Rolfs kurz vor dem Festival im Gespräch</title>
		<link>http://www.omas-kloenschnack.de/2010/festivalmacher-mario-rolfs-kurz-vor-dem-festival-im-gesprach/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja bitte, da habt ihr das zweite Interview dieser Seiten. Im Gespräch Festivalmacher Mario Rolfs (ganz rechts im Bild) von LAKE Entertainment. Über Vorplanungshindernisse, große Unterstützung aus den Reihen der Helfergruppe, rechtliche Turbulenzen und wie sich ein Festival in dieser Größenordnung ganz sicher feiern lässt. Wir wünschen euch da draußen viel Spaß beim lesen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.omas-kloenschnack.de/wp-content/uploads/2010/07/fotonachurteil.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-565" title="fotonachurteil" src="http://www.omas-kloenschnack.de/wp-content/uploads/2010/07/fotonachurteil.jpg" alt="" width="600" height="300" /></a></p>
<p>Ja bitte, da habt ihr das zweite Interview dieser Seiten. Im Gespräch Festivalmacher Mario Rolfs (ganz rechts im Bild) von LAKE Entertainment. Über Vorplanungshindernisse, große Unterstützung aus den Reihen der Helfergruppe, rechtliche Turbulenzen und wie sich ein Festival in dieser Größenordnung ganz sicher feiern lässt. Wir wünschen euch da draußen viel Spaß beim lesen und lasst doch mal hören, wie ihr bisher eure letzten Omas Teich Besuche erlebt habt!</p>
<p><strong>KS: Lieber Mario, es sind noch knapp 18 Stunden, bis die ersten Besucher das Campinggelände betreten. Wo steht ihr gerade und an welchen Stellen legt ihr im Laufe des Tages noch einen Zahn zu?</strong></p>
<p>Mario Rolfs: Ich bin momentan damit beschäftigt, alle Tätigkeiten im Hintergrund zu Koordinieren. Mit der Organisation vor Ort habe ich (leider) nicht mehr so viel zu tun. Ich hatte gerade noch eine Begehung mit unserem Produktionsleiter Merlin, damit wir den Parkplatz und die Kassenbereich rechtzeitig fertigstellen. Wir arbeiten also von außen nach innen.</p>
<p><strong>KS: Ihr macht das Ganze nun nicht zum ersten Mal. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Hürden die ihr nehmen musstet, in diesem Jahr sind es gleich mehrere auf einmal. Wie geht ihr damit um? Ist neben dem Geschehen vor Ort überhaupt noch Platz für soviel Drumherum, was zwar schon ganz klar etwas mit der Realisierung des Festivals, aber eher indirekt mit dem was eure Helfer vor Ort beschicken, zu tun hat? Ihr müsst gleichzeitig ganz klar mit euren Gedanken beim Aufbau, aber trotzdem, wie es in diesem Jahr der Fall ist, auch einen kühlen Kopf bei dem rechtlichen Hin und Her haben. Schwierig, oder?</strong></p>
<p>Mario Rolfs: wir haben uns aufgeteilt und viele tolle Teamleiter und Helfer vor Ort. Auf die können wir uns verlassen, so dass wir den Rücken frei haben um uns um das „Drumherum“ wie Du es nennst zu kümmern.</p>
<p><strong>KS: Wie sieht denn die rechtliche Lage aus? Gibt es noch Überraschungen, oder können die Besucher sich auf ein rechtlich einwandfreies und abgesegnetes Omas Teich freuen?</strong></p>
<p>Mario Rolfs: nein, heute hat uns das dritte Gericht bestätigt, dass wir alle unsere Hausaufgaben gemacht haben und das Festival stattfinden kann. Aber davon waren wir von Anfang an überzeugt. Nach dem Festival werden wir die Geschehnisse evtl. in einem Artikel zusammenschreiben, ist schon kurios, was es mittlerweile für Hürden zu nehmen gilt.</p>
<p><strong>KS: Ich habe gehört, dass ihr sehr viel Zeit damit verbringt, eure Planungen und alle Arbeitsabläufe ständig zu hinterfragen und genauestens auf die Gewährleistung der Sicherheitsbestimmungen zu achten. Nicht erst seit diesem Jahr, sondern wie es mir aufgefallen ist, auch in den Vorjahren. Traurigerweise hört man, wie es auch jüngst der Fall war, viel zu oft, dass sehr nachlässig geplant wird. Warum gibt es bei euch nicht diese unglaublich groben, unverzeihbaren Schnitzer? Mit eurer Größe gehört ihr immerhin lange nicht mehr zu den Kleinen und Massen sind nicht einfach kontrollierbar, Verhalten in der Gruppe schwer abzuschätzen.</strong></p>
<p>Mario Rolfs: wir haben uns sehr viele Gedanken im Vorfeld gemacht. Duisburg hat gezeigt, wie wichtig das ist. Es war uns ein Bedürfnis, eine Stellungnahme dazu abzugeben. <a href="http://www.omas-teich.de" target="_blank">Die findet Ihr hier</a>.</p>
<p><strong>KS: Wenn aber etwas abzuschätzen ist, dann die Leistung eurer fleißigen Hände: Schau dir euer Rückrad, Omas Helferinnen und Helfer an, und guck, mit welcher großartigen Motivation sie sich sogar durch die Regenwolken, knallende Hitze und teilweise sehr starkem Stress arbeiten: Was denkst du dann, wo kommt der ganze Antrieb her?</strong></p>
<p>Mario Rolfs: das Festival wäre ohne unsere Helfer nicht möglich. Wir sind wirklich eine Familie, die sich jedes Jahr zum Festival wiedertrifft. Freundschaften sind entstanden, Beziehungen und mittlerweile auch Festivalbabys. Das ist toll, und alle spüren die positive Energie die von unserem Festival ausgeht.</p>
<p><strong>KS: Die Verantwortung die ihr übertragt ist sehr groß, Vertrauen ist unerlässlich. Meinst du andere Festivals haben eine ähnlich starke Bindung zu ihren Helfern wie ihr? Ihr seid im Vergleich ja schon recht familiär&#8230;</strong></p>
<p>Mario Rolfs: ich kann da nicht für andere Festivals sprechen. Aber wir wissen, wie wichtig und schön dieses familiäre Flair ist. Gleich zum Beispiel ist das Helfertreffen. Das ist unser kleines Kickoff zum Festivalstart. Alle wissen dann: jetzt geht’s los, bald kommen die ersten Gäste. Das wird dann auch schön noch gefeiert.</p>
<p><strong>KS: &#8230; und genau: sehr bunt. Ich habe viele sehr junge Menschen, aber auch deutlich Ältere herumlaufen sehen. Es scheint mir, als würde sich das Alter von 18 bis 50 durchziehen. Wie seid ihr zu eurer Auswahl an Helfern gekommen? Viele werden ja nicht unbedingt erst seit diesem Jahr dabei sein. Trotzdem erkenne ich auch hier und da neue Gesichter, die sich frei genommen haben, um mitzuhelfen.</strong></p>
<p>Mario Rolfs: Ich glaube, das Festival findet seine Helfer von selbst. Jedes Jahr kommen neue Helfer dazu, andere können leider nicht mehr dabei sein, weil sie arbeiten müssen. Ich merke immer, wie schwer es den Leuten dann fällt. Aber als Gäste sind sie immer noch dabei und ich finde, zum Team gehören sie trotzdem irgendwie.</p>
<p><strong>KS: Aber nicht nur um eure Helfer als Strippenzieher macht ihr euch große Gedanken. Im Vorfeld der Aufbauwoche habt ihr viele Defizite aus dem turbulenten letzten Jahr auf einen Zettel geschrieben und die Köpfe zum rauchen gebracht wie man hier und da verbessern kann. Manche Festivals scheinen ja nie aus den Vorjahren zu lernen&#8230; Fass doch einmal kurz zusammen, was in diesem Jahr besser funktionieren dürfte, als im Letzten.</strong></p>
<p>Mario Rolfs: das Lager <img src='http://www.omas-kloenschnack.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  War ein Scherz, Christian weiß warum</p>
<p><strong>KS: Und über welche kompletten Neuerungen freust du dich besonders? Habt ihr etwas, das es so die Jahre zuvor nicht gab, es aber doch eigentlich schon längst überfällig war?</strong></p>
<p>Mario Rolfs: Der Sanitärcontainer Backstage. Da werden mir alle Helfer zustimmen.</p>
<p><strong>KS: Wovor hast du zu diesem Zeitpunkt festivaltechnisch am meisten nervöses Bauchgrummeln? Ihr als Strippenzieher hinter dem Ganzen seid ja auch keine kalten Maschinen, die durch ein Festival spazieren, als wäre es das einfachste auf der Welt, auf einer gigantischen Fläche für ein Wochenende ausgelassene Feierstimmung unter besten Voraussetzungen zu garantieren&#8230;</strong></p>
<p>Mario Rolfs: jetzt verdichten sich diese tausend Kleinigkeiten zu einer Menge Arbeit. Ich glaube jeder will jetzt, dass alles steht, wenn die ersten Gäste anreisen. Der Donnerstag ist am härtesten… Da kommt alles zusammen.</p>
<p><strong>KS: Da du nun auch sicherlich weiter musst, war es das erst einmal bis hier und ich denke wir sprechen uns noch einmal in den nächsten Tagen. Vielen Dank für deine Minuten und eine letzte Antwort von dir für unsere Leser, als Einstimmung auf das Festival: Was sind deine top 3 must see <img src='http://www.omas-kloenschnack.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ?</strong></p>
<p>Mario Rolfs: Biffy Clyro, Nada Surf, Frittenbude</p>
<p><strong>KS: Danke. Soweit  vorerst viel Erfolg bei den kommenden Schritten und allzeit kühlen Kopf! Omas Besucher und wir freuen uns!</strong></p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.omas-kloenschnack.de%2F2010%2Ffestivalmacher-mario-rolfs-kurz-vor-dem-festival-im-gesprach%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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