Guten Morgen! Ich habe gerade die Ostfriesen Zeitung aufgeschlagen. Auf Seite 20 findet sich ein sehr schöner Leserbrief zum Thema Omas Teich in Westgroßefehn!
...und noch 3 Kommentare zu "Guten Morgen! Ich habe gerade die Ostfriesen Zeitung aufgeschlagen. Auf Seite 20 findet sich ein sehr schöner Leserbrief zum Thema Omas Teich in Westgroßefehn!"
„Omas Teich“ gehört
nach Westgroßefehn
Zu den zahlreichen OZArtikeln
zum Musikfestival
„Omas Teich“
schreibt TINA OLLMANN
aus Westgroßefehn.
Die Menschen, die am Fehnkanal
in Westgroßefehn leben,
ob Alt oder Jung, freuen
sich auf das „Omas Teich“-
Festival 2010. Leider musste
man sich in den letzten Monaten
immer wieder mit den
Vorwürfen der Gegner befassen.
Es ist nicht verwunderlich,
dass es mit dem Standort
auf dem Gelände der ehemaligen
Kortmann-Gärtnerei
nicht nur Befürworter, sondern
auch Gegner gibt. Jedoch
sind die Belange der wenigen
Gegner von „Omas
Teich“ in der Presse so häufig
publiziert und zitiert worden,
so dass es zu einer Verzerrung
der Tatsachen kommt und die
Wahrnehmung in der Öffentlichkeit
verschoben wird.
Die Gegner stellen keinen repräsentativen
Teil unserer
Dorfgemeinschaft im Sinne
einer Mehrheit dar. Sie haben
sich auch nicht in die Struktur
und Kultur unserer sehr
lebendigen und aktiven Dorfgemeinschaft
eingebracht.
Vielmehr haben sie durch ihre
intolerante und fest zementierte
Ablehnungshaltung
die Minderheitsposition
außerhalb der Gemeinschaft
öffentlich gemacht.
Es geht den Gegnern des Festivals
nicht um eine inhaltliche
und sachliche Auseinandersetzung
mit den Veranstaltern,
Unterstützern,
Freunden und Familien von
„Omas Teich“. Klar ersichtlich
wurde das bei diversen
Diskussionen. Unbelehrbar
hielten die Gegner an ihren
Vorbehalten und Unterstellungen
fest, trotz zahlreicher
Lösungsangebote und der
Widerlegung etlicher Befürchtungen
durch die Veranstalter,
Helfer, Polizei und
Feuerwehr, und auch durch
die „Gastgeber“ der vergangenen
Jahre in Ulbargen –
nämlich die Landwirte und
Anwohner. Die Diskussionen
haben zu einem regen Austausch
zwischen Jung und Alt
geführt, mit der klaren Botschaft,
dass wir „Omas Teich“
in Westgroßefehn wollen,
hier gehört es her!
André:RT @omasteich: Immer wieder werden wir gefragt "Gibt es die Oma aus eurem Logo eigentlich wirklich?" oder "wie ist Omas Teich... http://t.co/NJUDu2J6
…und was für einer? hier im zug nach hamburg habe ich zufällig keine ostfriesen zeitung dabei…
„Omas Teich“ gehört
nach Westgroßefehn
Zu den zahlreichen OZArtikeln
zum Musikfestival
„Omas Teich“
schreibt TINA OLLMANN
aus Westgroßefehn.
Die Menschen, die am Fehnkanal
in Westgroßefehn leben,
ob Alt oder Jung, freuen
sich auf das „Omas Teich“-
Festival 2010. Leider musste
man sich in den letzten Monaten
immer wieder mit den
Vorwürfen der Gegner befassen.
Es ist nicht verwunderlich,
dass es mit dem Standort
auf dem Gelände der ehemaligen
Kortmann-Gärtnerei
nicht nur Befürworter, sondern
auch Gegner gibt. Jedoch
sind die Belange der wenigen
Gegner von „Omas
Teich“ in der Presse so häufig
publiziert und zitiert worden,
so dass es zu einer Verzerrung
der Tatsachen kommt und die
Wahrnehmung in der Öffentlichkeit
verschoben wird.
Die Gegner stellen keinen repräsentativen
Teil unserer
Dorfgemeinschaft im Sinne
einer Mehrheit dar. Sie haben
sich auch nicht in die Struktur
und Kultur unserer sehr
lebendigen und aktiven Dorfgemeinschaft
eingebracht.
Vielmehr haben sie durch ihre
intolerante und fest zementierte
Ablehnungshaltung
die Minderheitsposition
außerhalb der Gemeinschaft
öffentlich gemacht.
Es geht den Gegnern des Festivals
nicht um eine inhaltliche
und sachliche Auseinandersetzung
mit den Veranstaltern,
Unterstützern,
Freunden und Familien von
„Omas Teich“. Klar ersichtlich
wurde das bei diversen
Diskussionen. Unbelehrbar
hielten die Gegner an ihren
Vorbehalten und Unterstellungen
fest, trotz zahlreicher
Lösungsangebote und der
Widerlegung etlicher Befürchtungen
durch die Veranstalter,
Helfer, Polizei und
Feuerwehr, und auch durch
die „Gastgeber“ der vergangenen
Jahre in Ulbargen –
nämlich die Landwirte und
Anwohner. Die Diskussionen
haben zu einem regen Austausch
zwischen Jung und Alt
geführt, mit der klaren Botschaft,
dass wir „Omas Teich“
in Westgroßefehn wollen,
hier gehört es her!
OZ Ausgabe Leer, 28.07.2010, Seite 23
http://www.oz-online.de/fileadmin/epaper/viewer_oz/index.php?id=280710&bereich=ozl&datum=20100728&hash=3f8f0242da3206c7843f24ec489e4e23d87ea961
Ich hoffe mal, dass es morgens auch beim Frühsstückszelt eine Reihe voll Zeitungen gibt.